RE: Die Konditionen im Einzelnen www.kfw.de

#1 von PipeLine3000 , 02.01.2017 04:59

Die Konditionen im Einzelnen
Zinssätze und Laufzeiten
Informationen zu Laufzeiten und Zinsen entnehmen Sie bitte der Konditionenübersicht. .
Kredithöhe und Auszahlung
bis zu 100.000 Euro, davon bis zu 30.000 Euro für Betriebsmittel
Beantragung auch zweimal möglich – bis zum Höchstbetrag von 100.000 Euro
bis zu 100 % Ihrer Investitionskosten und Betriebsmittel
100 % des Kreditbetrages werden ausgezahlt
bei Gründung im Team kann jeder Gründer bis zu 100.000 Euro beantragen
Rückzahlung
Während der tilgungsfreien Zeit zahlen Sie nur Zinsen – danach gleich hohe monatliche Raten zuzüglich Zinsen auf den noch zu tilgenden Kreditbetrag.
Sie können Ihren Kredit ganz oder teilweise außerplanmäßig tilgen – gegen Zahlung einer Vorfälligkeitsentschädigung.
Sie können Ihren Kredit innerhalb von 9 Monaten nach Zusage abrufen.
Die Rückzahlung erfolgt über Ihre Bank.
Sie haften persönlich für die Rückzahlung des Kredits.
Ihre nächsten Schritte
Vielen Dank für Ihr Interesse an unserem Förderprodukt. Wir unterstützen Sie gerne mit weiteren Informationen zu Ihren Fördermöglichkeiten und zur KfW.
Schritt für Schritt zum Kredit
1. Nehmen Sie Kontakt mit Ihrem Finanzierungspartner auf
Bevor Sie mit Ihrem Vorhaben beginnen, sprechen Sie bitte mit Ihrem Finanzierungspartner. Er berät Sie, ob dieser KfW-Kredit zu Ihrem Vorhaben passt. Ihr Finanzierungspartner entscheidet, ob er Ihr Vorhaben begleiten möchte.
2. Beantragen Sie den Kredit bei Ihrem Finanzierungspartner
Ihr Finanzierungspartner füllt den Kreditantrag mit Ihnen aus und reicht ihn bei der KfW ein.
3. Die KfW prüft den Kreditantrag
Wir prüfen, ob alle Voraussetzungen für eine Förderung erfüllt sind. Unsere Entscheidung teilen wir dann Ihrem Finanzierungspartner mit.
4. Schließen Sie den Kreditvertrag ab
Ihr Finanzierungspartner informiert Sie über das Ergebnis unserer Kreditprüfung und schließt den Kreditvertrag mit Ihnen ab.

5. Starten Sie mit Ihrem Vorhaben
Ist der Kreditvertrag abgeschlossen, können Sie mit Ihrem Vorhaben beginnen. Ansprechpartner für alle Fragen zu Ihrem Kredit ist Ihr Finanzierungspartner.
Gemeinsam für Sie aktiv
Damit Sie die KfW-Förderung nutzen können, arbeiten wir mit Finanzierungspartnern vor Ort zusammen. Erfahren Sie hier, wie diese Zusammenarbeit funktioniert und vereinbaren Sie gleich online einen Beratungstermin. Unsere Tipps helfen Ihnen dabei, gut vorbereitet in das Gespräch zu gehen.
Formulare rund um den Antrag
Diese Formulare füllt Ihr Finanzierungspartner für Sie aus
Muster des Kreditantrags (PDF, 622 KB, nicht barrierefrei)
Formularnummer 600 000 0141

Muster der Risikoanlage C (PDF, 255 KB, nicht barrierefrei)
Formularnummer 600 000 0153 (alt 141 681)
Erklärung zur Größe Ihres Unternehmens
Vereinfachte Selbsterklärung KMU (PDF, 1 MB, nicht barrierefrei)
für eigenständige Unternehmen ohne Verflechtungen mit anderen Unternehmen
Formularnummer 600 000 0095
oder
Selbsterklärung KMU (Anlagen 3-5) mit Merkblatt KMU-Definition (PDF, 2 MB, nicht barrierefrei)
Formularnummer 600 000 0196

Information über bereits bezogene Beihilfen
De-minimis-Erklärung (PDF, 2 MB, nicht barrierefrei)
Formularnummer 600 000 0075

Bei Franchiseunternehmen
Selbsterklärung zum Franchise-Vorhaben (PDF, 154 KB, nicht barrierefrei)
Formularnummer 600 000 0096 (alt 140 945)

Für Kredite mit Haftungsfreistellung
Für Unternehmen mit mehr als einem Gesellschafter
Anlage Besitz- und Beteiligungsverhältnisse (PDF, 54 KB, nicht barrierefrei)
Formularnummer 600 000 0144

Für Freiberufler, Einzelunternehmen, Personengesellschaften
Risikoanlage A (PDF, 269 KB, nicht barrierefrei)
Formularnummer 600 000 0143 (alt 141 665)

Für alle Antragsteller
Risikoanlage B (PDF, 450 KB, nicht barrierefrei)
Formularnummer 600 000 0066 (alt 140 620)

Einwilligung für Auskunfteianfragen, z. B. für eine SCHUFA-Auskunft
Für nicht bilanzierende Antragsteller
Einwilligungserklärung (PDF, 1 MB, nicht barrierefrei)
Formularnummer 600 000 0106

Formulare rund um den Antrag












Weitere Formulare
Dieses Formular müssen Sie nicht zwingend ausfüllen. Es ist als Arbeitshilfe gedacht.
Verwendungsnachweis (PDF, 2 MB, nicht barrierefrei)
Formularnummer 600 000 2331
Merkblätter und Richtlinien
Merkblatt ERP-Gründerkredit - Startgeld
PDF zum Download (PDF, 280 KB, nicht barrierefrei)
Barrierefreie Version
Bestellnummer 600 000 2258

Allgemeines Merkblatt zu Beihilfen
PDF zum Download (PDF, 322 KB, nicht barrierefrei)
Barrierefreie Version
Bestellnummer 600 000 0065

Merkblatt KMU-Definition
PDF zum Download (PDF, 2 MB, nicht barrierefrei)
Formularnummer 600 000 0196
Allgemeine Bestimmungen/Bedingungen
Allgemeine Bestimmungen Investitionskredite - Endkreditnehmer -
PDF zum Download (PDF, 76 KB, nicht barrierefrei)
Das Förderprodukt in der Praxis
Erfolgreich investieren mit dem ERP-Gründerkredit – StartGeld
Die folgenden Investitionsbeispiele zeigen, wie Sie den ERP-Gründerkredit – StartGeld nutzen können. Bitte beachten Sie: Die Beispiele dienen lediglich zur Orientierung. Weitere Informationen und genaue Konditionen erfahren Sie im Gespräch mit Ihrem Bankberater.
Physiotherapeut macht sich selbstständig
Ein Physiotherapeut möchte sich mit der Gründung einer eigenen Praxis selbstständig machen. Für den Umbau bestehender Räume und weitere Investitionen benötigt er 25.000 Euro Kapital.

Gesamtinvestition 25.000 Euro
gewerbliche Baukosten 5.000 Euro
Geräte und Einrichtung 17.000 Euro
Markterschließungskosten 3.000 Euro
Einige Monate vor Gründung der Praxis beantragt der Physiotherapeut den ERP-Gründerkredit – StartGeld in Höhe von 25.000 Euro. Er bringt keine eigenen Mittel ein und erhält 100 % des beantragten Kreditvolumens ausgezahlt. Die Konditionen: 8 Jahre Laufzeit, 1 tilgungsfreies Jahr, Zinsbindung über die gesamte Laufzeit.
Bestellnummer 600 000 2388

Allgemeine Bedingungen für die Vergabe von ERP-Mitteln
PDF zum Download (PDF, 156 KB, barrierefrei)
Barrierefreie Version
Bestellnummer 600 000 0194 (alt 142 261)
Alles ganz ausführlich
Die vollständigen Informationen finden Sie im Merkblatt.
Merkblatt ERP-Gründerkredit – StartGeld (PDF, 280 KB, nicht barrierefrei)
Bestellnummer 600 000 2258
Schornsteinfeger gründet Unternehmen und übernimmt Kehrbezirk
Ein Schornsteinfegermeister macht sich mit der Übernahme eines Kehrbezirks selbstständig. Er will verschiedene Maschinen und Geräte für 16.500 Euro sowie diverse Betriebsmittel für 3.500 Euro anschaffen.
Da er keine eigenen Mittel in den Betrieb einbringt, beantragt er vor Übernahme eine Gesamtfinanzierung mit dem ERP-Gründerkredit – StartGeld in Höhe von 20.000 Euro. Der Schornsteinfegermeister erhält 100 % des beantragten Kreditvolumens ausgezahlt. Die Konditionen: 5 Jahre Laufzeit, 1 tilgungsfreies Jahr, Zinsbindung über die gesamte Laufzeit.
Friseurmeisterin eröffnet eigenen Salon
Eine Friseurmeisterin möchte sich mit der Eröffnung eines Friseursalons selbstständig machen. Für ihre Investitionen benötigt sie 39.700 Euro Kapital.

Gesamtinvestition 39.700 Euro
Umbau und gewerbliche Baukosten 11.500 Euro
Geräte und Einrichtung 23.600 Euro
Betriebsmittel 4.600 Euro
Die Friseurmeisterin bringt 9.700 Euro eigene Mittel ein und finanziert 30.000 Euro mit dem ERP-Gründerkredit – StartGeld. Sie erhält 100 % der beantragten Kreditsumme ausgezahlt. Die Konditionen: 10 Jahre Laufzeit, 1 tilgungsfreies Jahr, Zinsbindung über die gesamte Laufzeit.

Existenzgründer übernehmen Metallbaubetrieb
2 Angestellte eines Metallbaubetriebs planen, den bestehenden Betrieb zu übernehmen und sich selbstständig zu machen. Einige Monate vor Übernahme beantragen sie den ERP-Gründerkredit – StartGeld, um die Gesamtkosten von 150.000 Euro zu finanzieren. Davon fallen 120.000 Euro für den Übernahmepreis und 30.000 Euro für Betriebsmittel und Anlaufkosten an.
Der Höchstbetrag im ERP-Gründerkredit – StartGeld beträgt 100.000 Euro. Da der Betrieb von 2 Personen übernommen wird, kann jeder der beiden Gründer den Höchstbetrag beantragen und ausschöpfen.
Die Antragsteller bringen keine eigenen Mittel ein. Beide schließen einen Kredit über jeweils 75.000 Euro ab – zu denselben Konditionen: 10 Jahre Laufzeit, 2 tilgungsfreie Jahre, Zinsbindung über die gesamte Laufzeit.
Alles ganz ausführlich
Die vollständigen Informationen finden Sie im Merkblatt.
Merkblatt ERP-Gründerkredit – StartGeld (PDF, 280 KB, nicht barrierefrei)
Bestellnummer 600 000 2258
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Energieeffizient wohnen in Baudenkmalen
Baudenkmale kann man nicht nur bestaunen, man kann auch in ihnen leben. Sie haben einen ganz besonderen Charme, der allerdings oft durch hohe Heizkosten geschmälert wird. Weil die energetische Sanierung von Baudenkmalen und besonders erhaltenswerter Bausubstanz nicht immer vollständig mit Denkmalschutzauflagen vereinbar ist, bietet die KfW für solche Gebäude erleichterte Fördervoraussetzungen. Schließlich haben Sie, wenn Sie in einem Baudenkmal zu Hause sind, wie alle anderen Hauseigentümer das Bedürfnis, Ihre Wohnimmobilie energieeffizient und somit wirtschaftlich zu unterhalten. Hier finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um die energetische Sanierung von Baudenkmalen.
Was ist ein Denkmal? Was sind Gebäude mit besonders erhaltenswerter Bausubstanz?
Baudenkmale sind Gebäude, die aufgrund ihrer städtebaulichen, geschichtlichen oder künstlerischen Bedeutung als Kulturdenkmal eingestuft sind. Die Denkmalschutzgesetze der Länder regeln, welche Gebäude als Baudenkmale einzutragen sind.
Während die Definition von Denkmalen eindeutig ist und der Gesetzgebung der Länder folgt, ist der Begriff der sonstigen besonders erhaltenswerten Bausubstanz rechtlich unbestimmt. Erkundigen Sie sich deshalb bei Ihrer Kommune (Denkmalbehörde, Stadtplanungsamt oder Bauamt), ob Ihre Wohnimmobilie in einem Sanierungs- oder Erhaltungsgebiet steht, in den Schutzbereich einer Altstadtsatzung fällt oder aus anderen Gründen zur örtlich erhaltenswerten Bausubstanz zählt. Erläuterungen dazu finden Sie auch unter den zusätzlichen Hinweisen für Kommunen.
Welche Sanierungsmaßnahmen fördert die KfW?
Wir fördern die energetische Sanierung zum KfW-Effizienzhaus, aber auch Einzelmaßnahmen wie zum Beispiel den Austausch der Heizungstechnik und die Erneuerung der Fenster.
Welche Förderung gibt es?
Generell gilt, dass wir die energetische Sanierung von Baudenkmalen und Gebäuden mit erhaltenswerter Bausubstanz wie bei allen anderen Wohngebäuden fördern.
Wir fördern Ihr Vorhaben mit einem zinsgünstigen Förderkredit von
bis zu 100.000 Euro je Wohneinheit bei einem KfW-Effizienzhaus und
bis zu 50.000 Euro je Wohneinheit bei Einzelmaßnahmen.
Zusätzlich erhalten Sie beim KfW-Effizienzhaus immer einen Tilgungszuschuss. Damit sparen Sie bares Geld, denn der Tilgungszuschuss reduziert den rückzahlbaren Darlehensbetrag und verkürzt die Darlehenslaufzeit. Sie müssen also nicht den gesamten Kredit zurückzahlen.
Private Bauherren können für Ein- und Zweifamilienhäuser sowie Eigentumswohnungen alternativ zum Förderkredit auch einen Investitionszuschuss beantragen.
Für welche Gebäude gibt es vereinfachte Fördervoraussetzungen?
Nicht immer ist es möglich, die anspruchsvollen Anforderungen an ein KfW-Effizienzhaus oder die Einzelmaßnahmen zu erfüllen und gleichzeitig die gestalterischen Auflagen, wie zum Beispiel den Erhalt der historischen Gebäudefassade, einzuhalten.
Doch auch dann müssen Sie auf Förderung nicht verzichten! Denn Sie können vereinfachte technische Mindestanforderungen beim KfW-Effizienzhaus Denkmal und bei ausgewählten Einzelmaßnahmen nutzen.
Für folgende Gebäude gelten die Ausnahmeregelungen:
Gebäude, bei denen es sich um ein Baudenkmal nach den Denkmalschutzgesetzen der Länder handelt (laut Denkmalliste oder per Gesetz), die Teil eines Denkmalensembles sowie
Gebäude, die durch die Kommunen (zum Beispiel Denkmalbehörde, Stadtplanungsamt oder Bauamt) als sonstige besonders erhaltenswerte Bausubstanz eingestuft sind. Die Kommune entscheidet durch Satzung oder auch im Einzelfall über eine solche Einstufung.
Welche vereinfachten Fördervoraussetzungen gibt es?
Beim Standard KfW-Effizienzhaus Denkmal darf der Jahres-Primärenergiebedarf (Qp) 160 % und der Transmissionswärmeverlust (H'T) 175 % des errechneten Wertes für das entsprechende Referenzgebäude (QP REF und H'T REF) nach Energieeinsparverordnung (EnEV) betragen.
Sind die gestalterischen Auflagen zum Erhalt des Gebäudes so umfangreich, dass auch der Zielwert für den Jahres-Primärenergiebedarf (Qp) von 160 % und der Zielwert für den Transmissionswärmeverlust (H'T) von 175 % nicht erreicht werden können, wenn zum Beispiel eine Ertüchtigung der Gebäudehülle nicht möglich ist oder regenerative Energien nicht oder nur eingeschränkt genutzt werden können, ist eine Förderung trotzdem möglich.
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Bei ausgewählten Einzelmaßnahmen, wie der Wärmedämmung der Außenwände und Erneuerung der Fenster, gelten spezielle technische Mindestanforderungen, die die Belange des Denkmalschutzes oder der besonders erhaltenswerten Bausubstanz berücksichtigen. So kann zum Beispiel statt einer Außenwanddämmung ersatzweise eine Innenwanddämmung gefördert werden, vorausgesetzt der Sachverständige bestätigt die Notwendigkeit.
Detaillierte Informationen zu den technischen Mindestanforderungen stehen Ihnen im Merkblatt sowie in der Anlage zum Merkblatt der jeweiligen Förderprodukte zur Verfügung.
Warum ist es wichtig, für die Energieberatung, Planung und Baubegleitung einen Sachverständigen für Baudenkmale einzubinden?
Bei der energetischen Modernisierung von Baudenkmalen und besonders erhaltenswerten Bausubstanz ist neben energietechnischen Kenntnissen auch baukulturelles Fachwissen erforderlich. Deshalb ist es sinnvoll und erforderlich, dass Sie bei der Sanierung einen speziell qualifizierten "Sachverständigen für Baudenkmale" einbinden. Dies gilt generell bei der Sanierung zum KfW-Effizienzhaus wie auch bei bestimmten Einzelsanierungsmaßnahmen. Entsprechende Sachverständige finden Sie unter http://www.energie-effizienz-experten.de.
Der Sachverständige stellt Ihnen die für die Beantragung der Förderung notwendigen Bestätigungen aus. Außerdem führt er die energetische Fachplanung und qualifizierte Baubegleitung durch. Je nach Einzelfall ist es notwendig, denkmal- oder satzungsrechtlich erforderliche Genehmigungen einzuholen und die energetische Planung mit den gestalterischen Anforderungen der zuständigen Behörden abzustimmen. Auch hierbei unterstützt Sie der Sachverständige.
Die Förderung im Detail
Die folgenden Förderprodukte können für Ihr Vorhaben in Frage kommen. Informieren Sie sich jetzt über Details und Konditionen.
Sonstige besonders erhaltenswerte Bausubstanz in der Stadtplanung
Für die Einstufung eines Gebäudes als besonders erhaltenswert können Kommunen folgende Kriterien heranziehen:
Das Gebäude ist durch die Kommune durch Satzung, öffentliche Listung bzw. im Rahmen eines beschlossenen integrierten Stadtentwicklungskonzepts oder Quartierskonzepts ausdrücklich als sonstige besonders erhaltenswerte Bausubstanz ausgewiesen.
Das Gebäude ist kein Einzeldenkmal, aber Teil einer Gesamtanlage (Denkmalensemble, Denkmalbereich, Denkmalschutzgebiet oder Denkmalzone nach Landesdenkmalgesetz).
Das Gebäude befindet sich in einem Gebiet mit einer Erhaltungssatzung gemäß § 172 Abs. 1 Nr. 1 Baugesetzbuch (BauGB).
Das Gebäude befindet sich in einem Sanierungsgebiet gemäß § 142 BauGB, zu dessen besonderen Sanierungszielen die Erhaltung der baukulturell wertvollen Bausubstanz gehört (§ 136 Abs. 4 Nr. 4 BauGB).
Das Gebäude ist auf sonstige Weise durch örtliche Bauvorschriften (zum Beispiel Gestaltungssatzung, Altstadtsatzung, Satzung zum Erhalt des Stadtbildes oder entsprechende Festsetzungen örtlicher Bauvorschriften im Bebauungsplan) auf Basis der Landesbauordnung geschützt.
Das Gebäude befindet sich in einem Gebiet der Liste "Stadtkerne und Stadtbereiche mit besonderer Denkmalbedeutung" der Vereinigung der Landesdenkmalpfleger, einer Altstadtinventarisierung historischer Städte in Deutschland.
Das Gebäude ist wegen seines Baualters oder seiner besonderen städtebaulichen Lage ortsbild- oder landschaftsprägend, zum Beispiel als Teil von zentralen raumbestimmenden Platzkanten und Straßenfassaden, in seiner Höhe als Teil der Stadtsilhouette usw.
Das Gebäude ist wegen seiner spezifischen Materialität, Gestalt sowie Bauweise und des architektonischen Erscheinungsbildes als Teil regionaler Bautradition und Bauweise ortsbildend oder landschaftsprägend, zum Beispiel bei ortsbildprägender Klinkerarchitektur, Fachwerkbauweise oder historischer Stuckfassade.

 
PipeLine3000
Beiträge: 293
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Registriert am: 07.11.2014


RE: Die Konditionen im Einzelnen www.kfw.de

#2 von Gast , 21.12.2017 08:24

Und was denkst du uber diese Situation, ist es positiv?



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